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  Navigation in virtuellen Umgebungen: Untersuchung verschiedener Navigationsstrategien mit lokalen und globalen Landmarken

Steck, S., & Mallot, H. (1999). Navigation in virtuellen Umgebungen: Untersuchung verschiedener Navigationsstrategien mit lokalen und globalen Landmarken. Poster presented at 2. Tübinger Wahrnehmungskonferenz (TWK 1999), Tübingen, Germany.

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 Creators:
Steck, SD1, 2, Author              
Mallot, HA1, 2, Author              
Affiliations:
1Department Human Perception, Cognition and Action, Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society, ou_1497797              
2Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society, Spemannstrasse 38, 72076 Tübingen, DE, ou_1497794              

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Free keywords: -
 Abstract: Wir untersuchten die Rolle lokaler und globaler Landmarken bei der Navigation in der virtuellen Umgebung "Hexatown" (Gillner Mallot, 1998). Hexatown besteht aus einem regelmäßigen hexagonalen Grundriß aus Straßen und Kreuzungen. Jede Kreuzung besteht aus drei verschiedenen "lokalen Landmarken" (Gebäude, Telefonhäuschen, usw.). Zusätzliche globale Richtungen oder Kompaßinformation wurden durch "globale Landmarken" (Bergspitze, Fernsehturm, und die Silhouette einer entfernten Stadt) dargeboten. Die Eigenbewegung wurde entsprechend der Bewegungsentscheidungen simuliert und auf eine halbzylindrische Leinwand projiziert. Die Versuchspersonen lernten den Hin- und Rückweg zwischen zwei lokalen Landmarken. In der Testphase wurden einzelne Kreuzungen angefahren und die Bewegungsentscheidung der Versuchsperson aufgezeichnet. Wir führten zwei Experimente durch, die in der Testphase Landmarkenveränderungen beinhalteten. Im ersten wurde widersprüchliche lokale und globale Landmarkeninformation dargeboten; dies wurde durch Umstellen der Landmarken erreicht. Im zweiten Experiment wurde entweder die lokale oder globale Landmarkeninformation entfernt. Die Ergebnisse zeigen, daß sowohl lokale als auch globale Landmarken für Wegfindeaufgaben verwendet wurden. Jedoch verlassen sich unterschiedliche Versuchspersonen auf unterschiedliche Strategien. Im ersten Experiment (sich widersprechende lokale und globale Landmarkeninformation) verwendeten einige der Versuchspersonen nur lokale Landmarken, während andere nur globalen Landmarken vertrauten. Weitere Versuchspersonen verwendeten an einem Platz lokale und am anderen Platz globale Landmarken. Als wir im zweiten Experiment einen Landmarkentyp entfernten, konnte der andere Typ von fast allen Versuchspersonen verwendet werden. Dies zeigt, daß Information über den nicht beachteten Landmarkentyp im Gedächtnis gespeichert war, und bei Bedarf verwendet werden kann.

Details

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Language(s):
 Dates: 1999-02
 Publication Status: Published in print
 Pages: -
 Publishing info: -
 Table of Contents: -
 Rev. Type: -
 Identifiers: BibTex Citekey: 321
 Degree: -

Event

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Title: 2. Tübinger Wahrnehmungskonferenz (TWK 1999)
Place of Event: Tübingen, Germany
Start-/End Date: 1999-02-26 - 1999-02-28

Legal Case

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Project information

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Source 1

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Title: Beiträge zur 2. Tübinger Wahrnehmungskonferenz
Source Genre: Proceedings
 Creator(s):
Bülthoff, HH1, Editor            
Fahle, M, Editor            
Gegenfurtner, KR1, Editor            
Mallot, HA1, Editor            
Affiliations:
1 Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society, ou_1497794            
Publ. Info: Kirchentellinsfurt, Germany : Knirsch
Pages: - Volume / Issue: - Sequence Number: - Start / End Page: 82 Identifier: ISBN: 3-927091-45-6