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  Liebe im Kopf: Weshalb suchen wir uns wen aus und wieso sind wir dann verliebt?

Bartels, A. (2012). Liebe im Kopf: Weshalb suchen wir uns wen aus und wieso sind wir dann verliebt?. Talk presented at Landesbiologientag 2012: Einblicke in das Rätsel Gehirn. Tübingen, Germany.

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 Creators:
Bartels, A1, 2, Author              
Affiliations:
1Department Physiology of Cognitive Processes, Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society, ou_1497798              
2Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society, Spemannstrasse 38, 72076 Tübingen, DE, ou_1497794              

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Free keywords: -
 Abstract: Liebe ist eine höchst intime und subjektive Angelegenheit. Ihre wohl deshalb erst kürzlich angepackte wissenschaftliche Erforschung hat allerdings erstaunliche Zusammenhänge zu Tage gebracht: Soziale Bindung zwischen Partnern, aber auch zwischen Eltern und Kind werden durch wenige Gene, Neurohormone und Gehirnstrukturen gesteuert, die artenübergreifend konserviert sind. Eine einzelne Hormon-injektion kann Tiere lebenslang aneinander binden, und eine Genvariante ist assoziiert mit halbierter Heiratswahrscheinlichkeit im Menschen. Die Mechanismen der Bindung beeinflussen eine enorme Bandbreite unseres sozialen Verhaltens, und sie sind bis auf molekulares Niveau mit denen der Sucht verwandt.

Details

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Language(s):
 Dates: 2012-10-12
 Publication Status: Published in print
 Pages: -
 Publishing info: -
 Table of Contents: -
 Rev. Type: -
 Identifiers: -
 Degree: -

Event

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Title: Landesbiologientag 2012: Einblicke in das Rätsel Gehirn
Place of Event: Tübingen, Germany
Start-/End Date: -
Invited: Yes

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