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  In-vivo Vergleich der T1-Werte des Thalamus bei 3T und 9.4 Tesla

Bender, B., Bause, J., Ernemann, U., Scheffler, K., & Hagberg, G. (2016). In-vivo Vergleich der T1-Werte des Thalamus bei 3T und 9.4 Tesla. Clinical Neuroradiology, 26(Supplement 1): 39, S93.

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Item Permalink: http://hdl.handle.net/21.11116/0000-0003-6036-4 Version Permalink: http://hdl.handle.net/21.11116/0000-0003-6037-3
Genre: Meeting Abstract

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 Creators:
Bender, B1, 2, Author              
Bause, J1, 2, Author              
Ernemann, U, Author
Scheffler, K1, 2, Author              
Hagberg, G1, 2, Author              
Affiliations:
1Department High-Field Magnetic Resonance, Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society, ou_1497796              
2Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society, ou_1497794              

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Free keywords: -
 Abstract: Einleitung: In den letzten Jahren gab es vielfältige Versuche, die histologische Anatomie des Thalamus mittels MR Bildgebung abzubilden. Wegen des niedrigen Kontrasts der Thalamusstrukturen sind entsprechende Messungen bisher nur durch entweder lange Meßzeit, hohe Feldstärke, Kontrastoptimierung mittels Inversionspulsen oder einer Kombination dieser Verfahren möglich. Ziel dieser Arbeit war es die T1 Zeiten im Thalamus zu bestimmen, um in Zukunft optimierte Inversionzeiten für Zielstrukturen berechnen zu können. Methode: Mit einer MP2RAGE Sequenz wurden insgesamt 11 gesunde Probanden (5 Frauen, 6 Männer, mittleres Alter 35 ± 11, Min-Max 20–56 J.) sowohl bei 3 Tesla als auch bei 9,4 Tesla gemessen und aus den zwei erhaltenen Datensätzen die T1 Zeit voxelweise berechnet. Nach einer Normalisierung mittels DART EL in SPM12 wurden die großen thalamischen Kerngebiete (Anterior, Medial, Lateral, Posterior) und die zwei klar abgrenzbaren anatomischen Referenzstrukturen mtt und Hb von Hand auf dem gemittelten 9,4 T Datensatz segmentiert (siehe Bild 1 rechts). Anschließend erfolgte eine Analyse der T1-Zeiten. Ergebnisse: Das Verhältnis der T1- Zeiten von 3 T zu 9,4 T zeigte eine annährend logarithmische Verteilungskurve mit mu = 1,51 und sigma = 0,024. Dadurch, dass mehrere Kerne in einem Kerngebiet enthalten sind, fand sich in allen Kerngebieten eine nicht symmetrische Verteilung der T1 Zeiten. Die T1 Zeiten bei 3T variierten in einem Bereich von 800 bis 1450 ms und bei 9,4 T in einem Bereich von 1220 bis 2210 ms (siehe Bild 1 links). Zusammenfassung: Für einen optimalen Kontrast des Thalamus sollten Inversionszeiten so gewählt werden, dass die maximale Grauwertspreizung in einem T1-Bereich von 800–1450 ms bei 3T bzw. 1220–2210 ms bei 9.4 T erfolgt.

Details

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Language(s):
 Dates: 2016-09
 Publication Status: Published in print
 Pages: -
 Publishing info: -
 Table of Contents: -
 Rev. Type: -
 Identifiers: DOI: 10.1007/s00062-016-0531-2
 Degree: -

Event

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Title: 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie e.V. in Kooperation mit der 24. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neuroradiologie
Place of Event: Köln, Germany
Start-/End Date: 2016-10-05 - 2016-10-08

Legal Case

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Source 1

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Title: Clinical Neuroradiology
Source Genre: Journal
 Creator(s):
Affiliations:
Publ. Info: -
Pages: - Volume / Issue: 26 (Supplement 1) Sequence Number: 39 Start / End Page: S93 Identifier: -