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Im Schatten des Königs: Die politische Anatomie demokratischer Repräsentation

MPS-Authors
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Manow,  Philip
Politik und politische Ökonomie, MPI for the Study of Societies, Max Planck Society;

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Fulltext (public)

pm_schatten_koenig_leseprobe.pdf
(Any fulltext), 256KB

Supplementary Material (public)
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Citation

Manow, P. (2008). Im Schatten des Königs: Die politische Anatomie demokratischer Repräsentation. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0012-46BA-0
Abstract
Warum interessieren wir uns für die Haarfarbe Gerhard Schröders oder die Schönheitsoperationen Silvio Berlusconis? Philip Manow antwortet: Weil ein Teil der symbolischen Bedeutung, die ihren Sitz einst im Körper des Königs hatte, in der Demokratie nachlebt, nicht nur im Herrscherkörper, sondern auch im zentralen politischen Körper der repräsentativen Demokratie: dem Parlament. Zum Ausgangspunkt für seinen Essay über die politische Anatomie der Demokratie wählt Manow die Gestaltung moderner Plenarsäle. Anhand von weiteren Überlegungen zur Immunität von Abgeordneten, zur Öffentlichkeit parlamentarischer Verhandlungen und zur Frage, warum in George W. Bushs Wagenkolonne stets mehrere baugleiche Cadillacs fahren, kommt er zu dem Ergebnis, dass in der modernen Demokratie das staatstheoretische Gedankengut des Mittelalters überlebt.