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Föderalismusreform: Weshalb wurde so wenig erreicht?

MPS-Authors
/persons/resource/persons41288

Scharpf,  Fritz W.
Politik und politische Ökonomie, MPI for the Study of Societies, Max Planck Society;

Fulltext (public)

APuZ_56_2006_Scharpf.pdf
(Any fulltext), 149KB

Supplementary Material (public)
There is no public supplementary material available
Citation

Scharpf, F. W. (2006). Föderalismusreform: Weshalb wurde so wenig erreicht? Aus Politik und Zeitgeschichte, 56(50), 6-11.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0012-4BEC-7
Abstract
Die im Herbst 2003 eingesetzte "Kommission zur Reform der bundesstaatlichen Ordnung" hatte sich das Ziel gesetzt, die deutsche Politik aus der "Verflechtungsfalle" zu befreien - aus einer Situation also, in der die Bundespolitik durch die Vetomacht des Bundesrats gefesselt werden kann, während die Politik in den Ländern weder in der Gesetzgebung noch in der Finanzwirtschaft über autonome Handlungsspielräume verfügt. Gemessen an diesem Ziel ist das Ergebnis dürftig: Die Zustimmungsrechte des Bundesrats wurden in politisch wichtigen Fragen eher vermehrt als vermindert, und die Erweiterung der landespolitischen Handlungsmöglichkeiten blieb hinter dem Nötigen und Möglichen weit zurück.