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Journal Article

Gesundheitspolitische Steuerung zwischen Hierarchie und Verhandlung

MPS-Authors
/persons/resource/persons41162

Döhler,  Marian
Projektbereiche vor 1997, MPI for the Study of Societies, Max Planck Society;

/persons/resource/persons41247

Manow,  Philip
Projektbereiche vor 1997, MPI for the Study of Societies, Max Planck Society;

Locator
Fulltext (public)

PVS_33_1992_Manow.pdf
(Any fulltext), 3MB

Supplementary Material (public)
There is no public supplementary material available
Citation

Döhler, M., & Manow, P. (1992). Gesundheitspolitische Steuerung zwischen Hierarchie und Verhandlung. Politische Vierteljahresschrift, 33(4), 571-596.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0012-5ADE-C
Abstract
In der neueren Staatsdiskussion wird davon ausgegangen, daß das Handlungsrepertoire des modernen Staates durch die Ausweitung von Verhandlungen mit gesellschaftlichen Akteuren und die Delegation von Aufgaben gekennzeichnet ist. Am Beispiel der Institutionengeschichte eines zentralen Gremiums der Selbstverwaltung, dem deutschen Bundesausschuß für Ärzte und Krankenkassen, werden für den Bereich Gesundheitspolitik die Schwankungen zwischen Phasen des stärkeren hierarchischen Zugriffs des Staates und Phasen ausgeprägterer Selbstregulierung durch Verhandlungen mit den Verbänden herausgearbeitet, wobei keine eindeutige Entwicklungstendenz ausgemacht wird.