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Zeitschriftenartikel

Alternative Einsatzmöglichkeiten der "Bevorzugten Kristallisation" zur Enantiomerentrennung

MPG-Autoren
/persons/resource/persons86434

Polenske,  D.
Physical and Chemical Foundations of Process Engineering, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;

/persons/resource/persons86282

Elsner,  M. P.
Physical and Chemical Foundations of Process Engineering, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;

/persons/resource/persons86390

Lorenz,  H.
Physical and Chemical Foundations of Process Engineering, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;

/persons/resource/persons86477

Seidel-Morgenstern,  A.
Physical and Chemical Foundations of Process Engineering, Max Planck Institute for Dynamics of Complex Technical Systems, Max Planck Society;
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, External Organizations;

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Zitation

Polenske, D., Elsner, M. P., Lorenz, H., & Seidel-Morgenstern, A. (2006). Alternative Einsatzmöglichkeiten der "Bevorzugten Kristallisation" zur Enantiomerentrennung. Chemie-Ingenieur-Technik, 78(8), 1101-1110. doi:10.1002/cite.200500192.


Zitierlink: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0013-9A7E-D
Zusammenfassung
Die Enantiomerentrennung aus racemischen Mischungen mittels der "Bevorzugten Kristallisation" wird bisher ausschließlich bei konglomeratbildenden Stoffsystemen im Batch- bzw. in einigen Fällen im zyklischen Modus durchgeführt. Für die wesentlich häufiger vorkommenden verbindungsbildenden Stoffsysteme wurde die "Bevorzugte Kristallisation" bisher nicht eingesetzt. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen der Enantiomerentrennung in konglomerat- und verbindungsbildenden Stoffsystemen mittels der "Bevorzugten Kristallisation". Dabei wird auf den Einfluss der Fest/Flüssig-Phasengleichgewichte- sowie auf alternative Konzepte der Prozessführung eingegangen. Für das konglomeratbildende Stoffsystem Threonin/Wasser werden experimentelle Ergebnisse zur Maßstabsvergrößerung des Batch-Prozesses sowie zur zyklischen Betriebsweise vorgestellt. Des Weiteren werden erste erfolgreiche Resultate zum Einsatz der "Bevorzugten Kristallisation" zur Enantiomerengewinnung im verbindungsbildenden Stoffsystem Mandelsäure/Wasser präsentiert. © 2006 Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim [accessed February 8th 2013]