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The influence of a self-avatar on space and body perception in immersive virtual reality

MPS-Authors
/persons/resource/persons83780

Piryankova,  I
Department Human Perception, Cognition and Action, Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society;
Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society;
Research Group Space and Body Perception, Max Planck Institute for Biological Cybernetics, Max Planck Society;

Fulltext (public)
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Supplementary Material (public)
There is no public supplementary material available
Citation

Piryankova, I. (2015). The influence of a self-avatar on space and body perception in immersive virtual reality. Berlin, Germany: Logos Verlag.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002A-47B1-4
Abstract
Technologische Fortschritte in der Computergrafik, dem dreidimensionalen Scannen und in Motion-Tracking-Technologien haben zu einem erhöhten Einsatz von Selbst-Avataren in immersiven virtuellen Realitäten (VR) beigetragen. Selbst-Avatare werden zum Beispiel in den Bereichen Visualisierung und Simulation, aber auch in klinischen Anwendungen oder für Unterhaltungszwecke eingesetzt. Deshalb ist es wichtig neue Erkenntnisse über die Wahrnehmung des eigenen Körpers, des Selbst-Avatars und der räumlichen Wahrnehmung des Benutzers zu gewinnen, sowie den Einfluss des Selbst-Avatars auf die räumliche Wahrnehmung in der virtuellen Welt zu untersuchen. Mit Hilfe von moderner VR-Technologie habe ich untersucht wie Veränderungen des Selbst-Avatars die Wahrnehmung des eigenen Körpers und des Raumes verändern. Die Ergebnisse zeigen, dass Selbst-Avatare nicht genau die gleichen Dimensionen wie der Körper des Benutzers haben müssen, damit sich der Benutzer mit seinem Selbst-Avatar identifizieren kann.