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Emotion-cognition interactions and their relevance for psychopathology

MPS-Authors
/persons/resource/persons19764

Kanske,  Philipp
Department Social Neuroscience, MPI for Human Cognitive and Brain Sciences, Max Planck Society;

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Citation

Kanske, P. (2015). Emotion-cognition interactions and their relevance for psychopathology. Talk presented at Department of Psychology. University of Göttingen, Germany. 2015-02-01 - 2015-02-01.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002B-345D-4
Abstract
Emotion und Kognition sind in vielfältiger Weise wechselseitig miteinander verbunden. Der Vortrag beschreibt diese Interaktion auf drei Ebenen: (1) die Regulation von Emotion über kognitive Kontrolle, (2) die Beeinflussung kognitiver Prozesse durch Emotion und (3) affektive und kognitive Routen zum Verständnis der Emotionen und mentalen Inhalte Anderer. Dabei liegt der Fokus auf den neuronalen Grundlagen dieser Interaktion und deren Relevanz für die Psychopathologie, insbesondere für Affektive Störungen. Um die ätiologische Relevanz veränderter Emotions-Kognitions-Interaktion besser zu verstehen, haben wir sowohl Patienten in Remission, als auch gesunde Risikogruppen untersucht. Die Ergebnisse zeigen sehr spezifische Defizite, zum Beispiel bei der Anwendung bestimmter Emotionsregulations-techniken, die Charakteristika eines Vulnerabilitätsmarkers aufweisen. Auf die daraus folgende Frage der Plastizität dieser Prozesse wird abschließend ein Schlaglicht geworfen.