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Zeitschriftenartikel

Untersuchungen über Funktionsstörungen der Blut-Hirnschranke bei Sauerstoffmangel und Kohlenoxydvergiftung mit dem neuen Schrankenindikator Astraviolett FF

MPG-Autoren
/persons/resource/persons197185

Quadbeck,  G.
Max Planck Institute for Medical Research, Max Planck Society;

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Zitation

Becker, H., & Quadbeck, G. (1952). Untersuchungen über Funktionsstörungen der Blut-Hirnschranke bei Sauerstoffmangel und Kohlenoxydvergiftung mit dem neuen Schrankenindikator Astraviolett FF. Zeitschrift für Naturforschung, B: A Journal of Chemical Sciences, 7(9-10), 498-500. doi:10.1515/znb-1952-9-1002.


Zitierlink: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002B-A12E-5
Zusammenfassung
Im Sauerstoffmangel (Unterdruck-Kammer) wird die Blut-Hirnschranke schon zu einem Zeitpunkt, an dem histologische Gewebsschädigungen noch nicht erkennbar sind, deutlich nachweisbar durchlässig. Diese sowie die durch CO bewirkte Durchlässigkeitssteigerung war mit dem bisher meist benutzten Schrankenindikator Trypanblau nicht zu beobachten. Astraviolett FF allein oder in Kombination mit Triphenyltetrazoliumchlorid (TTC) erwies sich als viel empfindlicherer Schrankenindikator.