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Sicherheitsrisiko Fußballfan? Die kriminalpolitische Antwort der EU zur Verhinderung von Gewalttaten bei (internationalen) Fußballspielen

MPS-Authors
/persons/resource/persons212221

Knickmeier,  Susanne
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

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Citation

Knickmeier, S. (2014). Sicherheitsrisiko Fußballfan? Die kriminalpolitische Antwort der EU zur Verhinderung von Gewalttaten bei (internationalen) Fußballspielen. Polizei und Wissenschaft, (3), 2-9.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002E-3C43-C
Abstract
Die seit Jahrzehnten zunehmende Mobilität von Fußballfans innerhalb einer grenzenlosen EU erfordert eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Strafverfolgungsbehörden, um Ausschreitungen bei internationalen Fußballspielen zu begegnen. Im Jahr 2002 erließ der Europäische Rat erstmalig einen Beschluss über die Sicherheit von Fußballspielen mit internationaler Bedeutung. Der vorliegende Beitrag konzentriert sich bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit vor allem auf das Informationsmanagement und untersucht dies auf seine Rechtsstaatlichkeit. Zudem werden unbeabsichtigte Konsequenzen polizeilicher Maßnahmen im Hinblick auf eigentlich normkonforme Zuschauer, die trotzdem von einschränkenden Maßnahmen betroffen sind, diskutiert.