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Der Deutsche Viktimisierungssurvey 2012 : Erste Ergebnisse zu Opfererfahrungen, Einstellungen gegenüber der Polizei und Kriminalitätsfurcht

MPS-Authors
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Hummelsheim,  Dina
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212286

Oberwittler,  Dietrich
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212301

Pritsch,  Julian
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

External Ressource
No external resources are shared
Fulltext (public)

Viktimisierungssurvey_2012.pdf
(Any fulltext), 7MB

Supplementary Material (public)

A7_Inhaltsverzeichnis.pdf
(Supplementary material), 65KB

Citation

Birkel, C., Guzy, N., Hummelsheim, D., Oberwittler, D., & Pritsch, J. (2014). Der Deutsche Viktimisierungssurvey 2012: Erste Ergebnisse zu Opfererfahrungen, Einstellungen gegenüber der Polizei und Kriminalitätsfurcht. Freiburg i. Br.: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002E-3C6B-3
Abstract
Wie häufig werden Bürgerinnen und Bürger in Deutschland Opfer von Diebstahl, Raub, Körperverletzung und anderen Delikten, wie sicher fühlen sie sich, und wie zufrieden sind sie mit der Arbeit der Polizei? Diese und weitere Fragen werden in diesem Arbeitsbericht von einem gemeinsamen Autorenteam des Bundeskriminalamtes und des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht beantwortet. Der Bericht stellt zentrale Ergebnisse des „Deutschen Viktimisierungssurvey 2012“ vor, für den deutschlandweit ca. 35.000 Personen zu ihren Opfererfahrungen und Sicherheitswahrnehmungen befragt wurden. Zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren ermöglicht diese Studie einen umfassenden Blick auf die Sicherheitslage der Bevölkerung in Deutschland auf der Basis einer großen, national-repräsentativen Zufallsstichprobe. Die wichtigsten Ergebnisse werden durch Graphiken und Karten anschaulich dargestellt. Ein ausführlicher Tabellenanhang bietet detaillierte Einzelergebnisse differenziert nach wichtigen soziodemographischen Merkmalen.