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Kriminalprävention in Großsiedlungen : Wirkungen baulicher und sozialer Maßnahmen am Beispiel der randstädtischen Neubaugebiete Marzahn Nord und Gropiusstadt

MPS-Authors
/persons/resource/persons212250

Lukas,  Tim
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

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K_152_Inhaltsverzeichnis.pdf
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Citation

Lukas, T. (2010). Kriminalprävention in Großsiedlungen: Wirkungen baulicher und sozialer Maßnahmen am Beispiel der randstädtischen Neubaugebiete Marzahn Nord und Gropiusstadt. Berlin: Duncker & Humblot.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002E-424C-D
Abstract
Innerhalb der Diskussion um die Kommunale Kriminalprävention hat in den letzten Jahren insbesondere der Themenkomplex "Städtebau und Kriminalprävention" erheblich an Bedeutung gewonnen. Neben herkömmlichen Ansätzen und Strategien der Kriminalitätsprophylaxe wird nunmehr auch zunehmend die Rolle von Kommunen und Wohnbaugesellschaften diskutiert, die durch städtebaupolitische Bestimmungen und Bestandserhaltungsmaßnahmen den Stadtraum und seine Nutzungsstrukturen entscheidend mitgestalten und auf diese Weise kriminelle Tatgelegenheiten erschaffen oder entschärfen. Inwieweit aber sind städtebauliche Programme dazu geeignet, das Ausmaß der kriminellen und nicht-kriminellen Devianz sowie den Grad der subjektiven Verunsicherung zu reduzieren? Am Beispiel zweier Berliner Hochhausquartiere werden in der vorliegenden Arbeit Möglichkeiten einer städtebaulich wie sozial orientierten Kriminalprävention in Großsiedlungen aufgezeigt und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit auf die Kriminalität und die Kriminalitätswahrnehmung von Bewohnern untersucht.