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Datensatz

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Forschungspapier

Nationale Abschottung im globalen Cyberspace

MPG-Autoren
/persons/resource/persons212336

Sieber,  Ulrich
Criminal Law, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212284

Nolde,  Malaika
Criminal Law, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;
Section Information Law and Legal Informatics, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

Externe Ressourcen
Volltexte (frei zugänglich)
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Ergänzendes Material (frei zugänglich)
Es sind keine frei zugänglichen Ergänzenden Materialien verfügbar
Zitation

Sieber, U., & Nolde, M. (2008). Nationale Abschottung im globalen Cyberspace. Jahrbuch 2008 der Max-Planck-Gesellschaft.


Zitierlink: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002E-4711-5
Zusammenfassung
Internetkriminalität ist aufgrund der weltweiten Datennetze ein globales Phänomen. Die Befugnisse der nationalen Strafverfolgungsbehörden enden jedoch an den Staatsgrenzen. Der Zugriff auf illegale Inhalte im Internet wird daher zunehmend mit einer Strategie nationaler Abschottung beantwortet: Wenn nicht direkt gegen Inhalte auf ausländischen Servern vorgegangen werden kann, soll zumindest der Zugriff der Bürger auf dem eigenen Territorium unterbunden werden. Dies ist allerdings technisch problematisch und rechtlich hoch umstritten.