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Zeitschriftenartikel

Computersabotage und Vorfeldkriminalisierung. Auswirkungen des 41. StrÄndG zur Bekämpfung der Computerkriminalität

MPG-Autoren
/persons/resource/persons212145

Gröseling,  Nadine
Section Information Law and Legal Informatics, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;
Criminal Law, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212192

Höfinger,  Frank Michael
Criminal Law, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;
Section Information Law and Legal Informatics, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

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Zitation

Gröseling, N., & Höfinger, F. M. (2007). Computersabotage und Vorfeldkriminalisierung. Auswirkungen des 41. StrÄndG zur Bekämpfung der Computerkriminalität. Multimedia und Recht, 10(10), 626-630.


Zitierlink: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002E-47BB-7
Zusammenfassung
Die Veränderungen durch das am 11.8.2007 in Kraft getretene Gesetz, mit denen der Gesetzgeber Rechtsinstrumente des Europarats und der EU umsetzen will, reformieren den Kernbereich des materiellen Computerstrafrechts. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich zunächst mit den umfangreichen Änderungen am Tatbestand der Computersabotage und zeigt, dass die Regelung zum Teil verfehlt ist. Im Anschluss daran wird die Vorfeldkriminalisierung im Computerstrafrecht durch den neuen § 202c StGB untersucht. Dieser begegnete bereits im Vorfeld seiner Verabschiedung grundsätzlichen kriminalpolitischen Bedenken. Die erhebliche Unsicherheit über seine tatsächliche Reichweite ist weiterhin problematisch.