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Hasskriminalität: Auswirkungen von Hafterfahrungen auf fremdenfeindliche jugendliche Gewalttäter

MPS-Authors
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Brandenstein,  Martin
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212289

Özsöz,  Figen
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

Fulltext (public)
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Supplementary Material (public)
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Citation

Brandenstein, M., & Özsöz, F. (2007). Hasskriminalität: Auswirkungen von Hafterfahrungen auf fremdenfeindliche jugendliche Gewalttäter. Jahrbuch 2007 der Max-Planck-Gesellschaft.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002E-486D-F
Abstract
Welche Auswirkungen haben Sanktionen und Gefängnis auf die Entwicklung und das Selbstbild von fremdenfeindlichen jugendlichen Straftätern? In den 1990er-Jahren rückten Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit mit dem Aufflammen von pogromartigen Gewaltexzessen und massiven, hassmotivierten Gewaltakten, die von jungen Männern ausgehen, in das Zentrum der Gewaltforschung und der Kriminalpolitik. Hassgewalt bezeichnet dabei solche Gewalt, die gegen Andere nur deshalb verübt wird, weil diese einer durch Religion, Ethnie, Behinderung oder sexuelle Orientierung markierten sozialen Gruppe angehören.