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Proceedings

Perspektiven der strafrechtlichen Forschung : Amtswechsel am Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht 2004

MPS-Authors
/persons/resource/persons212098

Albrecht,  Hans-Jörg
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212336

Sieber,  Ulrich
Criminal Law, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

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Fulltext (public)
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Supplementary Material (public)

I_12_Inhaltsverzeichnis.pdf
(Supplementary material), 27KB

Citation

Albrecht, H.-J., & Sieber, U. (Eds.). (2006). Perspektiven der strafrechtlichen Forschung: Amtswechsel am Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht 2004. Berlin: Duncker & Humblot.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002E-4903-6
Abstract
Der vorliegende Band enthält die Beiträge, die anlässlich der Feier zum Amtswechsel des Direktors am 2. März 2004 im Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg gehalten wurden. Anlass dieser Feier war die Emeritierung des bisherigen Direktors Professor Dr. Albin Eser und die Einführung von Professor Dr. Ulrich Sieber zum neuen Direktor am Freiburger Max-Planck-Institut. Im Anschluss an die kurzen Festansprachen wird in der vorliegenden Publikation zunächst die Rückschau des scheidenden Direktors Prof. Dr. Albin Eser auf die Umsetzung der bei seinem Amtsantritt aufgestellten allgemeinen forschungspolitischen Leitlinien abgedruckt. Sie enthält eine Analyse der Themenschwerpunkte seiner Tätigkeit, insbesondere der Menschenrechte im Strafverfahren, des Medizinrechts und der Strafrechtsvergleichung. Anschließend folgt die Antrittsrede des neuen Direktors Prof. Dr. Ulrich Sieber, in der er das zukünftige Forschungsprogramm des Instituts im Hinblick auf Gegenstand, Ziele und Methoden vorstellt. Das neue Programm knüpft mit der interdisziplinären Zusammenarbeit von Strafrecht und Kriminologie sowie der zentralen Methode der Strafrechtsvergleichung an die seit der Gründung des Instituts verfolgte Tradition an. Thematisch konzentriert es sich auf die neuen Herausforderungen der Weltgesellschaft, der Informationsgesellschaft und der Risikogesellschaft, die das Strafrecht an seine territorialen und funktionalen Grenzen führen. Diese verlangen – vor allem im Hinblick auf internationale Wirtschaftskriminalität, Internetkriminalität, organisierte Kriminalität und Terrorismus – nach neuen transnationalen und supranationalen Antworten, die nicht nur den Schutz der Gesellschaft, sondern auch die Freiheitsrechte des Einzelnen berücksichtigen.