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Resting-State-fMRT

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Citation

Grodd, W., & Beckmann, C. (2013). Resting-State-fMRT. In F. Schneider (Ed.), Funktionelle MRT in Psychiatrie und Neurologie (pp. 229-256). Berlin, Germany: Springer.


Cite as: http://hdl.handle.net/21.11116/0000-0001-4D34-F
Abstract
Das folgende Kapitel soll eine Einführung in die funktionelle MRT während des Ruhezustandes des Gehirns (»resting state«) geben, d. h. von bildgebenden fMRT-Untersuchungen, die in Abwesenheit externer Reize oder ohne explizite Aufgaben durchgeführt und daher auch bei Kindern und Patienten angewendet werden können. Es handelt sich um eine relativ neue Methode zur Erfassung regionaler Interaktionen zwischen einzelnen Hirnarealen, die auf einer Korrelation niederfrequenter ( < 0,1 Hz) BOLD-Schwankungen zwischen einzelnen Hirnregionen beruht. Anhand dieser zeitlichen Fluktuationen können verschiedene Netzwerke identifiziert werden, von denen das sog. »Default Mode«- Netzwerk (DMN) von besonderer Bedeutung ist, da es eine Reihe assoziativer Kortexareale umfasst, zwischen denen sich erst im Verlauf der Kindheit eine stärkere funktionelle Kopplung ausbildet und die wiederum bei einer Reihe von Erkrankungen verändert erscheinen.