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Zeitschriftenartikel

Die Chemie als wissenschaftliche Grundlage der Energiewende

MPG-Autoren
/persons/resource/persons22071

Schlögl,  Robert
Inorganic Chemistry, Fritz Haber Institute, Max Planck Society;

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Zitation

Schlögl, R. (2012). Die Chemie als wissenschaftliche Grundlage der Energiewende. Jahrbuch / Max-Planck-Gesellschaft, 5732343.


Zitierlink: http://hdl.handle.net/21.11116/0000-0001-DF25-B
Zusammenfassung
Die politisch eingeleitete Energiewende verlangt nicht nur technologische und ökonomische Anstrengungen. Vielmehr zeigt eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme, dass wir derzeit nicht über die grundlagenwissenschaftlichen Erkenntnisse verfügen, um das Energiesystem nachhaltig auf regenerative Primärenergie umzustellen. Der Beitrag skizziert den Stand der Überlegungen und aktuelle Forschungsergebnisse aus der Abteilung Anorganische Chemie des Fritz-Haber-Institutes.
The German "Energiewende" requires substantial technological and economic efforts. The objective of replacing nuclear energy by regenerative sources is not feasible without solving the challenge of energy storage in grid dimensions. We lack fundamental knowledge to design sustainable processes of the scale necessary. The contribution gives some conceptual insight and illustrates research at the department Inorganic Chemistry of the Fritz Haber Institute.