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Drittes deutsch-chinesisches Kolloquium über Strafrecht und Kriminologie : Wirtschaftsstrafrecht und Wirtschaftskriminalität, Staatsanwaltschaft und Diversion, Strafvollzugsanstalten und ihre Überfüllung

MPS-Authors
/persons/resource/persons212098

Albrecht,  Hans-Jörg
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212152

Eser,  Albin
Criminal Law, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212312

Richter,  Thomas
Criminal Law, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

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Fulltext (public)
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Supplementary Material (public)

I_2_Inhaltsverzeichnis.pdf
(Supplementary material), 74KB

Citation

Albrecht, H.-J., Eser, A., & Richter, T. (Eds.). (2000). Drittes deutsch-chinesisches Kolloquium über Strafrecht und Kriminologie: Wirtschaftsstrafrecht und Wirtschaftskriminalität, Staatsanwaltschaft und Diversion, Strafvollzugsanstalten und ihre Überfüllung. Freiburg i. Br.: edition iuscrim.


Cite as: http://hdl.handle.net/21.11116/0000-0001-F518-0
Abstract
Der vorliegende Sammelband setzt sich aus Vorträgen zusammen, die anläßlich des Dritten deutsch-chinesischen Kolloquiums über Strafrecht und Kriminologie im September 1998 in Beijing gehalten wurden. Die Themen, die im Mittelpunkt dieses Kolloquiums standen, betrafen "Wirtschaftsstrafrecht und Wirtschaftskriminalität", "Staatsanwaltschaft und Diversion" sowie "Strafvollzugsanstalten und ihre Überfüllung". Damit wurden aktuelle strafrechtliche und kriminologische Fragestellungen angesprochen, die sowohl für die Volksrepublik China wie auch für die Bundesrepublik Deutschland von erheblicher Tragweite sind. Der Sammelband dokumentiert hinsichtlich der behandelten Themen auch den Stand strafrechtlicher und kriminologischer Forschung in der Volksrepublik China und in Deutschland. Er zeigt ferner, daß sich die Fragestellungen und Probleme beider Länder einander weiterhin annähern und daß der wissenschaftliche Austausch wie auch der vergleichende Ansatz zu einer beiderseitigen Erweiterung der Perspektiven führen.