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Collected Edition

Einzelverantwortung und Mitverantwortung im Strafrecht : europäisches Kolloquium auf Schloß Ringberg am Tegernsee vom 1. - 3. Juli 1996

MPS-Authors
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Eser,  Albin
Criminal Law, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212139

Cornils,  Karin
Criminal Law, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212196

Huber,  Barbara
Criminal Law, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

External Ressource
No external resources are shared
Fulltext (public)
There are no public fulltexts stored in PuRe
Supplementary Material (public)

S_71_Inhaltsverzeichnis.pdf
(Supplementary material), 54KB

Citation

Eser, A., Cornils, K., & Huber, B. (Eds.). (1998). Einzelverantwortung und Mitverantwortung im Strafrecht: europäisches Kolloquium auf Schloß Ringberg am Tegernsee vom 1. - 3. Juli 1996. Freiburg i. Br.: edition iuscrim.


Cite as: http://hdl.handle.net/21.11116/0000-0002-0E76-B
Abstract
Mit diesem Band sollen einer breiteren Öffentlichkeit die Beiträge zugänglich gemacht werden, die aus dem zweisprachigen Europäischen Kolloquium über Einzelverantwortung und Mitverantwortung im Strafrecht - Individual, Participatory and Collective Responsibility in Criminal Law: A Comparative Colloquium on Basic Issues in Criminal Law in Europe hervorgegangen sind. Das Kolloquium hatte zum Ziel, nach zehnjähriger systematischer Sammlung und Aufbereitung strafrechtlichen Materials der europäischen Länder (Strafrechtsentwicklung in Europa I - IV, hrsg. von Albin Eser und Barbara Huber, Freiburg 1985-1995) nunmehr - und zwar nicht zuletzt im Hinblick auf die Vorgaben des Maastrichter Vertrages - von der Beobachtungsphase zur verstärkten Mitgestaltung künftigen europäischen Strafrechts überzugehen. Dies wollten wir an einem Fragenbereich erproben, der europaweit derzeit besonders stark diskutiert wird, nämlich den Problemen, die sich aus dem Zusammenwirken mehrerer ergeben. Über die Dokumentation des Kolloquiums hinaus haben wir zudem noch Fallstudien aufgenommen, die Gegenstand eines Workshops waren.