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Kriminalität, Strafrechtsreform und Strafvollzug in Zeiten des sozialen Umbruchs : Beiträge zum Zweiten Deutsch-Chinesischen Kolloquium [über Kriminologie und Strafrecht im September 1997 in Freiburg i. Br.]

MPS-Authors
/persons/resource/persons212098

Albrecht,  Hans-Jörg
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

/persons/resource/persons212235

Kury,  Helmut
Criminology, Max Planck Institute for Foreign and International Criminal Law, Max Planck Society;

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Fulltext (public)
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Supplementary Material (public)

K_86_Inhaltsverzeichnis.pdf
(Supplementary material), 68KB

Citation

Albrecht, H.-J., & Kury, H. (Eds.). (1999). Kriminalität, Strafrechtsreform und Strafvollzug in Zeiten des sozialen Umbruchs: Beiträge zum Zweiten Deutsch-Chinesischen Kolloquium [über Kriminologie und Strafrecht im September 1997 in Freiburg i. Br.]. Freiburg im Breisgau: Max-Planck-Institut für Ausländisches und Internationales Strafrecht.


Cite as: http://hdl.handle.net/21.11116/0000-0002-B43A-2
Abstract
Der vorliegende Sammelband setzt sich aus Vorträgen zusammen, die anläßlich des Zweiten deutsch-chinesischen Kolloquiums über Kriminologie und Strafrecht im September 1997 in Freiburg i. Br. gehalten wurden. Die Themen, die im Mittelpunkt dieses Kolloquiums standen, betrafen "Sozialen Wandel und Kriminalität", "Das Strafvollzugssystem" sowie "Neuere Erscheinungsformen der Kriminalität und die Reform des Strafrechts". Damit sind aktuelle kriminalpolitische, strafrechtliche und kriminologische Fragestellungen angesprochen worden, die sowohl für die Volksrepublik China als auch für Deutschland von ganz erheblicher Tragweite sind. Der Sammelband dokumentiert somit auch den Stand kriminologischer und kriminalpolitischer Forschung in Deutschland und in der Volksrepublik China. Er ist ferner Ausdruck dafür, daß sich die Fragestellungen und Probleme anzugleichen beginnen und daß der wissenschaftliche Austausch und der vergleichende Ansatz, die in dieser Form der Kolloquien enthalten sind, zu einer beiderseitigen Erweiterung der Perspektiven und Interpretationsmöglichkeiten führt.