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Contribution to Collected Edition

Bündnissolidarität und Auslandseinsätze der Bundeswehr: Verfassungs- und völkerrechtliche Grundlagen

MPS-Authors
/persons/resource/persons236836

Marxsen,  Christian
Max Planck Institute for Comparative Public Law and International Law, Max Planck Society;

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Citation

Marxsen, C. (2019). Bündnissolidarität und Auslandseinsätze der Bundeswehr: Verfassungs- und völkerrechtliche Grundlagen. In I.-J. Werkner, & M. Haspel (Eds.), Bündnissolidarität und ihre friedensethischen Kontroversen: Fragen zur Gewalt (pp. 101-125). doi:10.1007/978-3-658-25160-4_6.


Cite as: https://hdl.handle.net/21.11116/0000-0008-7511-1
Abstract
In der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland lassen sich im Hinblick auf militärische Auslandseinsätze verfassungsrechtlich drei Phasen identifizieren (vgl. Fassbender 2013, Rn. 17–34): Die erste währte von 1949 bis 1955 und kann als die Phase einer pazifistischen Verfassung bezeichnet werden. Die Bundesrepublik war nach dem Zweiten Weltkrieg demilitarisiert worden und auch das Grundgesetz enthielt keinerlei Vorschriften über die Einrichtung beziehungsweise den Einsatz von Streitkräften. Die zweite Entwicklungsphase währte von 1955 bis 1990.