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Spinnefeind: Angst vor Schlangen und Spinnen ist in uns angelegt

MPS-Authors
/persons/resource/persons19727

Hoehl,  Stefanie
Max Planck Research Group Early Social Cognition, MPI for Human Cognitive and Brain Sciences, Max Planck Society;

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Citation

Hoehl, S. (2017). Spinnefeind: Angst vor Schlangen und Spinnen ist in uns angelegt. Max-Planck-Gesellschaft Jahrbuch 2017.


Cite as: https://hdl.handle.net/21.11116/0000-0004-84C5-8
Abstract
Schlangen und Spinnen – bei vielen Menschen rufen sie Angst und Ekel hervor. Auch in den Industrieländern ist die Furcht vor diesen Tieren weit verbreitet, obwohl man dort kaum mit ihnen in Kontakt kommt. Bisher war umstritten, ob diese Abneigung angeboren oder erlernt ist. Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und an der Uppsala University haben nun herausgefunden, dass sie in uns angelegt ist: Bereits sechs Monate alte Babys reagieren gestresst beim Anblick dieser Tiere – lange bevor sie diese Reaktion gelernt haben könnten.