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Die Plastizität des sozialen Gehirns: Ergebnisse aus einer einjährigen mentalen Trainingsstudie zu Achtsamkeit und Mitgefühl und deren Relevanz für Klinik und Therapie

MPS-Authors
/persons/resource/persons20000

Singer,  Tania
Department Social Neuroscience, MPI for Human Cognitive and Brain Sciences, Max Planck Society;

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Citation

Singer, T. (2015). Die Plastizität des sozialen Gehirns: Ergebnisse aus einer einjährigen mentalen Trainingsstudie zu Achtsamkeit und Mitgefühl und deren Relevanz für Klinik und Therapie. Talk presented at Psychotherapeutenkammer. Berlin, Germany. 2015-06-05 - 2015-06-05.


Cite as: http://hdl.handle.net/21.11116/0000-0004-A2A2-D
Abstract
Seit der Entstehung neuer Forschungsfelder wie den sozialen Neurowissenschaften sind Themen wie Achtsamkeit, Empathie, Mitgefühl und deren Trainierbarkeit in den Vordergrund neurowissenschaftlicher sowie psychologischer Grundlagenforschung gerückt. I In diesem Vortrag werde ich das ReSource-Projekt als Beispiel für ein mehrmonatiges, säkulares mentales Trainingsprogramm vorstellen, in dessen Verlauf sozio-affektive und kognitive Fähigkeiten wie Achtsamkeit, interozeptives Gewahrsein, Meta-Kognition und Perspektivübernahme auf das Selbst und andere sowie Mitgefühl und prosoziale Motivation täglich geübt werden. Die möglichen Trainingseffekte werden mit einem multi-methodischen Ansatz auf subjektivem Erleben, Gehirn, Verhalten sowie Gesundheit wissenschaftlich erforscht. Hierbei werde ich auch auf den Unterschied zwischen Empathie und Mitgefühl und deren Plastizität eingehen, da diese Unterscheidung eine hohe Relevanz für den klinischen und therapeutischen Alltag haben. Zuletzt werde ich translationale Ansätze für die Übertragung dieser Trainingsprogramme in die Gesellschaft und den klinischen Alltag vorstellen.