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Erzeugung extrem weicher Bremsstrahlung mit Spannungen von 50 V bis 5000 V für biophysikalische Röntgen-Mikrographie

MPS-Authors
/persons/resource/persons256265

Rajewsky,  Boris
Max Planck Institute of Biophysics, Max Planck Society;

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Citation

Rajewsky, B. (1966). Erzeugung extrem weicher Bremsstrahlung mit Spannungen von 50 V bis 5000 V für biophysikalische Röntgen-Mikrographie. Zeitschrift für Naturforschung, A: Physical Sciences, 21a(10), 1801-1808. doi:10.1515/zna-1966-1044.


Cite as: http://hdl.handle.net/21.11116/0000-0008-F34B-2
Abstract
Die Aufgaben der biophysikalischen RöNTGEN-Mikrographie und ihre Besonderheiten werden erläutert. Die Notwendigkeit der Erweiterung des Wellenlängenbereiches der zur Anwendung kommenden RöNTGEN-Strahlen in das extrem-weiche Gebiet bis zu Quantenenergien von etwa 13 eV wird gezeigt. Es wird über die entsprechenden Studien- und Entwicklungsarbeiten im Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt am Main berichtet. Insbesondere wird auf die letzte der entwickelten Konstruktionen eingegangen. Die neugebaute RöNTGEN-Röhre gestattet einen kontinuierlichen Betrieb bei Röhrenspannungen von 50 Volt und Röhrenstromstärke bis 10 mA. Eine weitere Herabsetzung der Röhrenspannung bei etwas verkleinerter Stromstärke ist wahrscheinlich möglich. Einige Beispiele der mit den beschriebenen Typen von RöNTGEN-Röhren erzielten RöNTGEN-Mikrogramme biologischer Strukturen werden angegeben und kurz erläutert.