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Geistes- und sozialwissenschaftliche Max-Planck-Institute 1948–2002/2005 — eine Chronologie

MPS-Authors
/persons/resource/persons281949

Fromm,  Beatrice
History of the Max Planck Society, Max Planck Institute for the History of Science, Max Planck Society;

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Citation

Fromm, B. (2022). Geistes- und sozialwissenschaftliche Max-Planck-Institute 1948–2002/2005 — eine Chronologie. Berlin: Forschungsprogramm Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft. doi:10.17617/2.3451492.


Cite as: https://hdl.handle.net/21.11116/0000-000B-5020-6
Abstract
Diese Vorstudie zu einer Geschichte der Geistes- und Sozialwissenschaften in der MPG befasst sich mit den Gründungsgeschichten der Institute, die im Zeitraum 1948 bis 2002/2005 in diesem Forschungsbereich entstanden sind und neben den beiden naturwissenschaftlichen Sektionen der Gesellschaft in einer eigenen, wenn auch der kleinsten Sektion arbeiten. Gefragt wird nach den Anlässen, Ursachen, Motiven und Zielen von Gründungsinitiativen, nach der Rolle von Personen und Organen im Gründungsprozess, nach Kontroversen, Widerständen und Kompromissen, nach internen und externen Einwirkungen aus Wissenschaft und Politik. Ausgehend von den ersten Forschungskonzepten und der ersten Direktorengeneration der Institute skizziert die Studie Entwicklungen und Zukunftsperspektiven, analysiert disziplinäre Verzweigungen, Kooperationsbeziehungen und „Familienbildungen“ auch über Sektionsgrenzen hinweg. Die chronologische Anlage folgt den für die MPG institutionell und zeitgeschichtlich abgrenzbaren Entwicklungsphasen, an denen sich das Forschungsprogramm GMPG insgesamt orientiert: Von den ersten, aus dem „Erbe“ der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft übernommenen Instituten bis hin zu der Zäsur 1989/90 und dem politisch induzierten Wachstumsschub des „Aufbau Ost“, der neue Gründungsinitiativen ermöglicht. Unter den archivalischen Quellen, die ihr im Rahmen des Forschungsprogramms zur Verfügung standen, stützt sich die Studie insbesondere auf die für den gesamten Untersuchungszeitraum vorliegenden Sitzungsprotokolle der Geisteswissenschaftlichen Sektion.