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Verschränkte Spiegel - ein realisierbares Gedankenexperiment

MPS-Authors
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Schnabel,  Roman
Laser Interferometry & Gravitational Wave Astronomy, AEI-Hannover, MPI for Gravitational Physics, Max Planck Society;

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Müller-Ebhardt,  Helge
Laser Interferometry & Gravitational Wave Astronomy, AEI-Hannover, MPI for Gravitational Physics, Max Planck Society;

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Rehbein,  Henning
Laser Interferometry & Gravitational Wave Astronomy, AEI-Hannover, MPI for Gravitational Physics, Max Planck Society;

External Ressource
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Fulltext (public)

Versch-Spiegel.pdf
(Publisher version), 411KB

Supplementary Material (public)
There is no public supplementary material available
Citation

Schnabel, R., Müller-Ebhardt, H., & Rehbein, H. (2008). Verschränkte Spiegel - ein realisierbares Gedankenexperiment. Physik in unserer Zeit, 5, 234-240. doi:10.1002/piuz.200801178.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0013-65EC-2
Abstract
Die Herstellung von verschränkten Quantenobjekten aus Photonen oder Ionen ist bereits Routine. Da die Quantenmechanik der Größe und Schwere solcher Objekte keine prinzipielle Obergrenze setzt, sollten sich auch makroskopische Gegenstände miteinander verschränken lassen. Allerdings stellt das hohe Ansprüche an die Experimentiertechnik, vor allem im Bereich der Laser- und Kältetechnik, sowie an die Methoden zur Entkopplung der Objekte von der Umgebung. Die hier vorgestellte Idee nutzt einen Laserstrahl, um zwei massive Spiegel miteinander zu verschränken. Das entsprechende Experiment soll in den nächsten Jahren realisiert werden. Es könnte sogar eine Demonstration des Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxons mit makroskopischen Objekten ermöglichen.