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Journal Article

Die Rolle der Antwortmodalität beim Wechseln zwischen Aufgaben

MPS-Authors
/persons/resource/persons19925

Philipp,  Andrea Mona
Department Psychology, MPI for Human Cognitive and Brain Sciences, Max Planck Society;

/persons/resource/persons19783

Koch,  Iring
Department Psychology, MPI for Human Cognitive and Brain Sciences, Max Planck Society;

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Citation

Philipp, A. M., & Koch, I. (2004). Die Rolle der Antwortmodalität beim Wechseln zwischen Aufgaben. Max-Planck-Gesellschaft Jahrbuch 2004.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0010-AA9E-C
Abstract
Die kognitive Psychologie untersucht die Leistung von Versuchspersonen bei verschiedenen Aufgaben. Allerdings gibt es keine allgemeine Übereinstimmung darüber, was unter einer Aufgabe zu verstehen ist. In vielen Experimenten wird die Anforderung, einen Reiz zu kategorisieren, mit dem Begriff „Aufgabe“ gleichgesetzt. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften zeigt, dass die Art der Reaktion (zum Beispiel verbale oder manuelle Reaktionen), in der eine Antwort gegeben werden muss (Antwortmodalität), eine ebenso zentrale Rolle für die Definition einer Aufgabe spielt. Die Ergebnisse legen nahe, dass beim Wechseln zwischen Reizkategorisierungen und beim Wechseln zwischen Antwortmodalitäten die gleichen kognitiven Prozesse beteiligt sind.