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Thesis

Einflüsse kontextueller und prosodischer Informationen in der auditorischen Satzverarbeitung: Untersuchungen mit ereigniskorrelierten Hirnpotentialen

MPS-Authors
/persons/resource/persons19738

Hruska,  Claudia A.
Max Planck Research Group Neurocognition of Prosody, MPI for Human Cognitive and Brain Sciences, Max Planck Society;

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Citation

Hruska, C. A. (2004). Einflüsse kontextueller und prosodischer Informationen in der auditorischen Satzverarbeitung: Untersuchungen mit ereigniskorrelierten Hirnpotentialen. PhD Thesis, Max Planck Institute for Human Cognitive and Brain Sciences, Leipzig.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0010-AF91-D
Abstract
Sprachliche Informationen werden in der täglichen Kommunikation weniger anhand einzelner Wörter bzw. Sätze, sondern hauptsächlich in Verbindung mit kontextuellen Vorinformationen verarbeitet. Zudem erfolgt die Kommunikation vorrangig mündlich und ist zusätzlich durch prosodische Markierungen gekennzeichnet. Unterschiede zwischen der Verarbeitung einzelner Sätze und größerer sprachlicher Einheiten in der auditorischen Domäne in bezug auf die Verarbeitungsmechanismen und den Einsatz prosodischer Marker wurden bisher noch nicht konsequent untersucht. Die vorliegende Arbeit greift diese Aspekte auf und beleuchtet die prosodische Realisierung von Äußerungen in unterschiedlicher kontextueller Einbettung und deren Perzeption in Abhängigkeit von der Kontextinformation. Die Messung von ereigniskorrelierten Potentialen ermöglicht hierbei in weitaus größerem Maße als behaviourale Methoden, die Prozesse der Verarbeitung spezifischer prosodischer Informationen zeitlich genau zu verfolgen.