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Styrolsynthese: hoher Umsatz über unpromotierten Eisenoxidkatalysatoren unter praktischen Arbeitsbedingungen

MPS-Authors
/persons/resource/persons22110

Shekhah,  Osama
Inorganic Chemistry, Fritz Haber Institute, Max Planck Society;

/persons/resource/persons21990

Ranke,  Wolfgang
Inorganic Chemistry, Fritz Haber Institute, Max Planck Society;

/persons/resource/persons22071

Schlögl,  Robert
Inorganic Chemistry, Fritz Haber Institute, Max Planck Society;

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Citation

Shekhah, O., Ranke, W., Schüle, A., Kolios, G., & Schlögl, R. (2003). Styrolsynthese: hoher Umsatz über unpromotierten Eisenoxidkatalysatoren unter praktischen Arbeitsbedingungen. Angewandte Chemie, 115(46), 5938-5941.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0011-0EAB-6
Abstract
Der Standardkatalysator für die Dehydrogenierung von Ethylbenzol (EB) zu Styrol (St) besteht aus Kalium-promotierten Eisenoxiden, aber auch unpromotierte Oxide sind aktiv. Um die tatsächliche Rolle des Eisenoxids zu verstehen, haben wir Untersuchungen an unpromotiertem Hämatit Fe2O3 wieder aufgenommen. In einem Versuch, die Lücke zwischen realen und idealen Systemen zu überbrücken, vergleichen wir Experimente auf Pulverpellets in einem Festbettreaktor unter technischen Bedingungen mit Modellkatalyse-Untersuchungen. Letztere schließen ein die Präparation und Charakterisierung von Einkristallproben um Ultrahochvakuum (UHV) und Konversionsmessungen auf diesen Proben unter realistischen Bedingungen in einem in-situ Mikroflussreaktor.