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Katalytische Ammoniaksynthese - eine "unendliche Geschichte"?

MPS-Authors
/persons/resource/persons22071

Schlögl,  Robert
Inorganic Chemistry, Fritz Haber Institute, Max Planck Society;

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Citation

Schlögl, R. (2003). Katalytische Ammoniaksynthese - eine "unendliche Geschichte"? Angewandte Chemie, 115(18), 2050-2055. doi:10.1002/ange.200301553.


Cite as: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-0011-117C-C
Abstract
Stickstoffatome sind funktional notwendig in biologischen Molekülen und finden sich daher auch in Düngemitteln und Pharmaka. Nichtbiologische Nutzanwendungen von Bindungen zu Stickstoffatomen sind Farbstoffe, Sprengmittel und Hartstoffe. Alle Synthesen dieser Materialien verwenden das Schlüsselmolekül Ammoniak als aktivierten Stickstoffbaustein. Dies gilt für natürliche Prozesse ebenso wie für die chemische Technik. Das Wissen um die vielfältigen Verfahren zur Herstellung von Ammoniak ist dahervon zentraler Bedeutung für die Chemie. Die Haber-Bosch-Synthese ist das erste und noch heute eingesetzte Verfahren der industriellen heterogenen Katalysetechnik. Die Aufklärung des Wirkmechanismus und die Umsetzung zur technischen Perfektion wurden zum Prüfstein für die wissenschaftliche Grundlagenentwicklung der Katalyseforschung.