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Zeitschriftenartikel

Über günstige Betriebszustände des Elektronenzyklotrons

MPG-Autoren
/persons/resource/persons199659

Schmelzer,  Christoph
Max Planck Institute for Medical Research, Max Planck Society;

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Zitation

Schmelzer, C. (1952). Über günstige Betriebszustände des Elektronenzyklotrons. Zeitschrift für Naturforschung, A: Physical Sciences, 7, 808-817.


Zitierlink: http://hdl.handle.net/11858/00-001M-0000-002B-A4DC-5
Zusammenfassung
1. An Hand der Resonanzbedingungen für relativistischen Zyklotronbetrieb werden die Verhältnisse diskutiert, unter denen größtmögliche Beschleunigung bei gegebenem Durchmesser des magnetischen Führungsfeldes für beliebige Werte der Resonanzspannung erhalten wird. 2. Graphische Verfahren werden zur Untersuchung der Phasenstabilität der Elektronenbewegung, der energetischen Inhomogenität des Elektronenstrahles und weiterer wichtiger Größen angewendet. Im Maximum findet die Resonanzbeschleunigung während 1/12 der Periode des Beschleunigungsfeldes statt. Die Homogenität des Elektronenstrahles übertrifft die gleichgroßer Linearbeschleuniger beträchtlich. Die Verhältnisse, unter denen ein negativer Innenwiderstand der Elektronenströmung Anlaß zu Instabilitäten geben kann, werden qualitativ diskutiert. 3. Laufzeiteffekte im Beschleunigungsspalt sind unvermeidbar und können zu einer drastischen Verkleinerung des phasenstabilen Bereiches führen. Man kann sie durch richtige Wahl der Betriebsdaten oder mittels besonderer Beschleunigungssysteme unschädlich machen.